Spielbetrieb

18.09.2020

Nachdem die Staatsregierung „grünes Licht“ für den Amateurfußball mit 400 Zuschauern gegeben hat, geht es an diesem Wochenende wieder los mit dem Spielbetrieb. Zunächst steht der Ligapokal an, dann wird am nächsten Samstag bzw. Sonntag der Punktspielbetrieb der Serie 2019/20 fortgesetzt.
Unsere 1. Mannschaft spielt im Ligapokal zunächst gegen den SV Würgau, im Punktspielbetrieb ist dann der ASV Sassanfahrt zu Gast bei uns.
Wir bitten unsere Anhänger und Fans, die Spielpaarungen mit dem entsprechenden Datum und Spielbeginn der Tagespresse zu entnehmen, da uns bis dato noch kein offizieller Spielplan seitens der Kreisspielleitung vorliegt.

Jahreshauptversammlung – Förderverein

18.09.2020

Diese fand am Montag, den 7.9. im Vereinsheim statt. Vorstand Freddy Bergmann begrüßte die anwesenden Mitglieder. Er betonte, dass die JHV bereits im Frühjahr terminiert war, aber aufgrund der Corona-Krise erst jetzt stattfinden kann. Alle Mitglieder sind zur heutigen JHV persönlich eingeladen worden, zudem erfolgte noch jeweils eine Ankündigung in unserer Vereinszeitung und im Amtsblatt der Gemeinde. In seinem Rechenschaftsbericht ging er auf die im Jahr 2019 stattgefundenen Veranstaltungen näher ein. Vor allem der Abend mit „Mario Basler“ war gelungen. Ob heuer der Auftritt von Kabarettisten Michl Müller am Sonntag, den 20.12. stattfindet, muss noch mit der Agentur geklärt werden. Sicherlich hängt die Entscheidung davon ab, ob die Staatsregierung mehr als die bisher erlaubten 200 Personen bei Veranstaltungen zulässt.

Auch gab er einen Überblick über die Mitgliederzahl. Er spricht die „hohe“ Altersstruktur an, weshalb wir dringend Werbung bei unseren jüngeren Vereinsmitgliedern machen müssen.
Den Kassenbericht trug Richard Rödel vor. Er ging auf die Einnahmen und Ausgaben der einzelnen Konten im Jahr 2019 ausführlich ein. Es konnte insgesamt wiederum ein Plus verzeichnet werden, so dass das Kapital angewachsen ist. Die Kassenrevisoren Reinhard Neundörfer und Geo Hanf bescheinigten dem Kassenwart eine vorbildliche und gewissenhafte Arbeit.

Der Vorstandschaft wurde anschließend einstimmig die Entlastung für das Geschäftsjahr 2019 erteilt.
Den Wahlausschuss bildeten Reinhard Neundörfer und Richard Rödel. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder übernahmen ihre Ämter für die nächsten vier Jahre. So wurden Freddy Bergmann, Reinhard Neundörfer und Richard Rödel als 1. Vorstand, Schriftführer und Kassier wieder gewählt. Als Kassenrevisoren fungieren weiterhin Reinhard Neundörfer und Geo Hanf.

Wünsche und Anfragen seitens der Mitglieder wurden nicht gestellt, da ja der Sportbetrieb seit März 2020 ruht.

Platzsperre wegen „Corona“

18.09.2020

Aus gegebenen Anlass weisen wir nochmals ausdrücklich darauf hin, dass unsere 4 Sportplätze für die „Allgemeinheit“, aus dem vorgenannten Grund gesperrt sind. Wir haben schon wiederholt festgestellt, dass immer wieder Kinder, Jugendliche und sogar auch Erwachsene vor allem unseren Sportplatz 3 zum Fußballspielen nutzen.
Das ist strikt verboten, da die „Hygienevorschriften“ nicht eingehalten werden.

Für unseren Vereinssport müssen wir diese Vorgaben dringend umsetzen, unsere Verantwortlichen sind entsprechend von unserem Beauftragten Michi Dörr eingewiesen worden.
Werden die „Hygienevorschriften“ nicht eingehalten, müssen wir mit einer empfindlichen Geldstrafe der Behörden rechnen.
In Bezug auf unseren Sportplatz 3 haben wir uns bei der Gemeinde rückversichert.
Demnach können wir als Verein für die Zeit, solange die Hygiene- und Schutzmaßnahmen aufgrund von Corona 19 bestehen, unter einem entsprechenden Hinweis diesen Platz sperren. Deshalb auch der heutige Aufruf.
Alle Sportplätze können derzeit nur für unseren Vereinssport genutzt werden.

Spendenübergabe

08.09.2020

BFV verschiebt Saisonstart

25.08.2020

Der Bayerische Fußballverband hat sich in einer e-Mail an seine Vereine gewandt und damit wichtige Weichen in Richtung Wiederaufnahme des Spielbetriebs neu gestellt. Der ursprünglich anvisierte 5. September wird um mindestens 14 Tage auf 19. Sptember verschoben. Zudem findet BFV-Chef Dr. Rainer Koch in der Mail deutliche und kritische Worte in Richtung Staatsregierung.

Was sich in den vergangenen Tagen bereits abgezeichnet hat, ist nun Fakt. Die Wiederaufnahme der unterbrochenen aktuellen Runde wird verschoben. Statt am 5. September wird es nun frühestens am 19. September losgehen. Damit reagiert der Verband nach eigenem Bekunden auf die zögerliche Haltung der Staatsregierung.

Dr. Rainer Koch schreibt an alle Vereine
Am Freitagmittag erreichte die Vereine des Bayerischen Fußballverbands übers BFV-Postfach eine von Dr. Rainer Koch unterschriebene Mail. Ausführlich legt der BFV-Präsident darin die Verbandssicht der Dinge klar sowie die Konsequenzen, die sich daraus für die Vereine und den Spielbetrieb ergeben. "Mit einer staatlichen Entscheidung, ob wir den Wettkampfspielbetrieb vor Zuschauern wiederaufnehmen können, ist laut Nachricht aus dem Innenministerium leider nicht vor dem 1. September 2020 zu rechnen", heißt es in dem Schreiben. "Von daher hat sich der BFV-Vorstand dazu entschieden, seinen Vereinen eine gewisse Vorlaufzeit zur Umsetzung der dann geltenden Hygienekonzepte einzuräumen und den Spielbetrieb (falls es endlich staatlich erlaubt wird) ab dem 19. September 2020 fortzusetzen."
Sprich: Der Pflichtspiel-Ball ruht vorerst weiter sowohl im Herrenbereich als auch bei den Junioren, wo es am 13. September losgehen sollte. "Wir wollen die Vereine da nicht überfordern", erklärt Fabian Frühwirth auf Nachfrage von anpfiff.info. Es könne niemand erwarten, dass es gelingen würde, mögliche Vorgaben der Staatsregierung, die es ja frühestens am 1. September geben wird, binnen vier Tagen umzusetzen. Denkbar sei zum Beispiel, dass bestimmte Bereiche an den Anlagen abgesperrt werden müssen oder der Zugang genau kontrolliert werden muss.
Mit der Verschiebung gewinne man Zeit. Die Vereine hätten die Möglichkeit, die Konzepte mit Vorlauf umzusetzen und bei Testspielen, die dann unter Umständen auch mit Zuschauern ausgetragen werden können, eine Art Testlauf zu starten. Ob es am 19. September dann mit Punkt-, Ligapokal- oder Totopokal-Spielen losgeht, dafür gebe es keine einheitliche Regelung. "Das kann je nach Bezirk unterschiedlich gehandhabt werden", erklärt Fabian Frühwirth. "In diese Entscheidung haben die Spielleiter die Vereine bei den Info-Veranstaltungen eingebunden."
Eine kleine Hintertür für einen punktuell früheren Start bleibt jedoch, auch wenn die nicht wirklich weit geöffnet ist. Einzelne Spiele sind nur dann früher möglich, wenn beide beteiligten Vereine dies wünschen. Aber auch dies, so der BFV-Pressesprecher, nur unter der Voraussetzung, dass es vom Freistaat eine Freigabe für Wettbewerbsspiele gibt.
Werden wohl noch lange eine Rolle spielen: Corona-Hygieneregeln.


BFV erwartet Gleichbehandlung
Auf die warten die Verantwortlichen in München und mit ihnen die Vereine in Bayern seit Wochen. "Wir werden immer wieder vertröstet. Das kann es nicht sein", findet Fabian Frühwirth klare Worte und macht klar, worum es dem BFV geht und warum man mit der Mail "ganz bewusst so forsch vorgeht". "Wir gönnen der Kirche ihre Gottesdienste und den Künstlern ihre Konzert, aber wir wollen eine Gleichbehandlung", sagt der BFV-Pressesprecher.
Tatsächlich findet Dr. Rainer Koch in der Mail deutliche Worte in Richtung Staatsregierung. "Wir alle warten mit großer Ungeduld auf den Zeitpunkt, an dem es endlich wieder losgeht, wir mehr als "nur" Testspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestreiten können. Da geht es Euch so wie uns", schreibt der BFV-Präsident. Genau deshalb habe man in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv daran gearbeitet, die Grundlage zu schaffen, um eine baldige Entscheidung herbeizuführen. "Selten in der Öffentlichkeit, denn es braucht an dieser sensiblen Stelle im Dialog mit der Politik vor allem Diplomatie und Durchhaltevermögen."
Mit dem habe man das eine oder andere erreicht - zum Beispiel die Zulassung von Eltern als Zuschauer bei Spielen von Jugendmannschaften. Das sei aus Sicht der BFV-Funktionäre aber nicht genug. Vor allem mit Blick auf andere Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. "Wir haben beim Innenministerium klar zum Ausdruck gebracht, dass wir es nicht im Ansatz nachvollziehen können, warum Freiluft-Theater oder Konzerte mit bis zu 400 Besuchern erlaubt sind, Zuschauer beim Fußball aber nicht. Wir vertreten hier klar den Standpunkt, dass gleiche Maßstäbe für alle gelten sollen." Zumal ein Fußballplatz genügend Raum biete, um die Abstandsregelungen einhalten zu können. Es sei bei allem Verständnis dafür, dass die Gesundheit aller oberste Priorität habe, "keinesfalls schlüssig, warum Zuschauer im Amateurfußball verboten sind, während Theater, Kino, Gastronomie, etc. unter merklich beengteren Verhältnissen Gäste begrüßen und bedienen dürfen".

Vereinsvertreter sollen Politiker ansprechen
Es stoße zudem immer mehr auf Unverständnis, warum bei Amateurspielen im Freien in Baden-Württemberg bis zu 500 Zuschauer und in Hessen bis zu 250 Zuschauer zugelassen sind, in Bayern aber keine Zuschauerregelung gefunden werden kann. "Es geht bei unserem Spielbetrieb doch in der Regel nicht darum, Fankurven in Stadien, bei denen man eng zusammensteht, zu füllen, sondern eine gewisse Anzahl von Vereinsmitgliedern, Eltern und Freunde und Freundinnen auf Fußballplätze zu bringen, die genügend Platz bieten, um Abstand zu halten. Wir haben mehrfach Lösungen vorgeschlagen und uns angeboten, Regularien mit auszuarbeiten."
Man werde auch weiterhin alles dafür tun und sich weiterhin mit voller Kraft dafür einsetzen, dass der bayerische Amateurfußball zumindest eine Gleichbehandlung erfährt. Zudem würde Dr. Rainer Koch die Vereine gerne mit ins Boot holen und setzt darauf, dass auch von dieser Seite Druck auf die Entscheidungsträger der Politik ausgeübt werden kann. Weswegen es am Ende der Mail heißt: "Auch Euch bitten wir, alle weiterhin gemeinsam an einem Strang zu ziehen, politische Vertreter bei Euch vor Ort anzusprechen und dabei klar zum Ausdruck zu bringen, welche Positionen wir gemeinsam vertreten. Denn klar ist auch: Es kann nur gemeinsam gehen. Vereine, Verband – und jetzt vor allem die Politik."

Quelle: Anpfiff

Spielbetrieb in Bayern wartet auf Entscheidung der Politik

25.08.2020

Liebe Vereinsvertreter,
liebe Amateurfußballer in Bayern,
liebe Funktionäre,

zuvorderst einmal ist es mir ganz besonders wichtig, Euch allen mein großes Dankeschön auszusprechen. Wie Ihr diese so zuvor nicht gekannte Krise in den vergangenen Monaten gemeinsam gemeistert, wie ihr häufig während des Lockdowns in Eurem Ort soziale Verantwortung mitgetragen, wie Ihr vorbildlich die staatlichen Regelungen umgesetzt und mit uns über den richtigen Weg des Amateurfußballs diskutiert habt, verdient den allergrößten Respekt. Auch wenn wir uns dies alles sehr gerne erspart hätten, so zeigt doch gerade diese schwierige Zeit, dass der Amateurfußball in Bayern lebt, er in der Lage ist, nicht nur auf, sondern auch abseits des Platzes Großes zu leisten. Das ist außergewöhnlich!



Wir alle warten mit großer Ungeduld auf den Zeitpunkt, an dem es endlich wieder losgeht, wir mehr als „nur“ Testspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestreiten können. Da geht es Euch so wie uns. Genau deshalb haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv daran gearbeitet, die Grundlage zu schaffen, um eine baldige Entscheidung herbeizuführen. Selten in der Öffentlichkeit, denn es braucht an dieser sensiblen Stelle im Dialog mit der Politik vor allem Diplomatie und Durchhaltevermögen. Wir haben einiges erreicht, so können wir zumindest wieder trainieren, beim Nachwuchs dürfen wieder Eltern zuschauen. Das aber ist nicht genug. Umso wichtiger ist es aus unserer Sicht, Euch jetzt auch offen zu sagen, was wir an entscheidender Stelle beim für uns zuständigen Innenministerium klar hinterlegt haben und welche wichtigen Positionen für uns maßgebend sind:



· Wir haben unter Mitwirkung unseres Verbandsarztes Dr. Werner Krutsch ein weiteres umfassenden Hygiene-Konzept – wie schon für Training zunächst ohne und dann mit Kontakt – erstellt, das für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs unter Zulassung einer begrenzten Zahl an Zuschauern allen Vereinen als Muster dient und zeigt, dass wir alle zusammen gemeinsam Verantwortung übernehmen können.



· Wir haben beim Innenministerium klar zum Ausdruck gebracht, dass wir es nicht im Ansatz nachvollziehen können, warum Freiluft-Theater oder Konzerte mit bis zu 400 Besuchern erlaubt sind, Zuschauer beim Fußball aber nicht. Wir vertreten hier klar den Standpunkt, dass gleiche Maßstäbe für alle gelten sollen, und ein Fußballplatz genügend Raum bietet, um die Abstandsregelungen einhalten zu können.


· Natürlich besitzt die Gesundheit aller oberste Priorität, das steht außer Frage und dies respektiert der BFV natürlich vollumfänglich. Dennoch ist es für uns keinesfalls schlüssig, warum Zuschauer im Amateurfußball verboten sind, während Theater, Kino, Gastronomie, etc. unter merklich beengteren Verhältnissen Gäste begrüßen und bedienen dürfen.



· Es stößt immer mehr auf Unverständnis, warum bei Amateurspielen im Freien in Baden-Württemberg bis zu 500 Zuschauer und in Hessen bis zu 250 Zuschauer zugelassen sind, in Bayern aber keine Zuschauerregelung gefunden werden kann. Es geht bei unserem Spielbetrieb doch in der Regel nicht darum, Fankurven in Stadien, bei denen man eng zusammensteht, zu füllen, sondern eine gewisse Anzahl von Vereinsmitgliedern, Eltern und Freunde und Freundinnen auf Fußballplätze zu bringen, die genügend Platz bieten, um Abstand zu halten. Wir haben mehrfach Lösungen vorgeschlagen und uns angeboten, Regularien mit auszuarbeiten.


· Mit einer staatlichen Entscheidung, ob wir den Wettkampfspielbetrieb vor Zuschauern wiederaufnehmen können, ist laut Nachricht aus dem Innenministerium leider nicht vor dem 1. September 2020 zu rechnen. Von daher hat sich der BFV-Vorstand dazu entschieden, seinen Vereinen eine gewisse Vorlaufzeit zur Umsetzung der dann geltenden Hygienekonzepte einzuräumen und den Spielbetrieb (falls es endlich staatlich erlaubt wird) ab dem 19. September 2020 fortzusetzen (einzelne Spiele wären nur dann früher möglich, wenn beide beteiligten Vereine dies wünschen).


· Alle Informationen sind auch hier ausführlich auf unserer Internetseite nachzulesen. Bitte nutzt diese Möglichkeit auch weiterhin, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.


Eine Entscheidung über den weiteren Fortgang trifft einzig und alleine die Bayerische Staatsregierung, die Vereine und der BFV haben ihre Hausaufgaben gemacht. Der Ball liegt jetzt in der Spielhälfte der Politik, sie muss entscheiden, ob sie mitspielt oder ob sie Euch, unsere über 4500 Vereine, weiter im Abseits stehen lässt und damit Eure Existenz aufs Spiel setzt. Wir wissen um die großen Nöte vor Ort, die jeder Tag mehr mit sich bringt, wenn der Ball bei Euch vor Zuschauern nicht rollen kann. Wir müssen gemeinsam verantwortlich handeln, dazu gehört es selbstverständlich, die Gesundheit zu schützen; es gehört aber auch dazu, der kraftvollen und vielfältigen Vereinslandschaft in Bayern eine sportliche und somit auch wirtschaftliche Perspektive zu geben.


Wir werden auch weiterhin alles dafür tun und uns weiterhin mit voller Kraft einsetzen, dass der bayerische Amateurfußball zumindest eine Gleichbehandlung erfährt. Auch Euch bitten wir, alle weiterhin gemeinsam an einem Strang zu ziehen, politische Vertreter bei Euch vor Ort anzusprechen und dabei klar zum Ausdruck zu bringen, welche Positionen wir gemeinsam vertreten. Denn klar ist auch: Es kann nur gemeinsam gehen. Vereine, Verband – und jetzt vor allem die Politik.


Euer Dr. Rainer Koch

Die A-Klassen-Gruppen im Kreis 1 stehen

17.08.2020

Zumindest vorläufig hat die Kreisspielleitung nun auch die Gruppen für die A-Klassen im Liga-/Totopokal festgelegt. Viel dürfte sich auch nicht mehr ändern. Anders als in den Kreisligen und -klassen mussten hier die Gruppen aus spieltechnischen Gründen teilweiseligenübergreifend gebildet werden.

Grundsätzliches zum Ligapokal

Die beiden Kreisligen 1 und 2 spielen zusammen einen kreisweiten Sieger aus, der ein weiteres Aufstiegsrecht erhält (oder im Fall des Falles seinen Abstieg heilen kann).
Hier wird es am Ende ein Endspiel geben zwischen einem Bamberger und einem Bayreuth-Kulmbacher Vertreter.
In den Kreisklassen und A-Klassen ist es etwas anders. Hier spielen die beiden Teilkreise getrennt voneinander ihre(n) Sieger aus: Aufgrund der höheren Anzahl an Ligen und Mannschaften sind das in Bamberg für die Kreisklasse und auch für die A-Klasse jeweils zwei, in Bayreuth-Kulmbach jeweils einer.

Was die A-Klassen betrifft, so wurden in BA 13 und in BT/KU acht Gruppen gebildet.
B-Klassen wurden nicht eingeteilt, können aber als Erste Mannschaften (!) im Toto- und Ligapokal mitmachen. Derzeit haben ca. 40 Prozent der B-Klassisten für die Vorspiele gemeldet. Die Kreisspielleitung wird im Hinblick auf die Vorspiele gegebenenfalls noch eine Lösung vorschlagen. Es sind aber auch, falls der Spielbetrieb tatsächlich anläuft, entsprechend Freundschafts-Vorspiele möglich. Die Vorspiele werden jedoch vorsorglich, wie berichtet, mit einer Zeitspanne von vier Stunden vor dem Hauptspiel von der KSL angesetzt.

Szene aus dem AK2-Duell zwischen Sassendorf (weiß) und Gundelsheim. Beide Teams treffen auch im Ligapokal aufeinander.

Hier die Übersicht der vorläufigen Gruppeneinteilung, in Klammern die Klassen, in denen die Mannschaften im Punktspielbetrieb sind:

Gruppen aus den A-Klassen 1 bis 4 (BA)

Gruppe 1
SpVgg Rattelsdorf 2 (AK4)
SV Zapfendorf 2 (AK4)
SpVgg Lauter 2 (AK4)
FC Baunach 2 (AK1)

Gruppe 2
TSV Kleukheim (AK2)
SV BW Sassendorf (AK2)
SV Gundelsheim (AK2)
SC Lichteneiche (AK2)

Gruppe 3
SV Ober-/Unterharnsbach 2 (AK4)
SV DJK Tütschengereuth 2 (AK4)
SC Reichmannsdorf 2 (AK4)
SpVgg Mühlhausen 2 (AK4)

Gruppe 4
FC Thüngfeld (AK3)
FC Wacker Trailsdorf (AK3)
SG 2 Aschbach/Schlüsself. (AK3)
FSV Weingartsgreuth (AK3)

Gruppe 5
SV Würgau 2 (AK4)
TSV Schammelsdorf 2 (AK4)
FC Strullendorf 2 (AK4)
FSG Gunzendorf 2 (AK3)

Gruppe 6
SV Wernsdorf (AK2)
SC Melkendorf (AK2)
DJK-SV Geisfeld (AK2)
DJK-SC Mistendorf (AK2)

Gruppe 7
TSG 05 Bamberg (AK1)
Wacker Bamberg 2 (AK1)
FC Bischberg (AK1)
SC Pödeldorf (AK1)

Gruppe 8
SV Walsdorf 2 (AK3)
SG 2 Stappenbach/Vorra (AK3)
FC Falke Röbersdorf 2 (AK3)
SV Priesendorf (AK3)

Gruppe 9
SG 1 Königsfeld2/Steinf.1 (AK2)
DJK SG Stadelhofen (AK2)
FV Giech (AK2)
SV Weichendorf 2 (AK2)

Gruppe 10
SC Neuhaus (AK2)
SV Stechendorf (AK2)
ASV Hollfeld 2 (AK2)
SpVgg Wonsees (AK6)

Gruppe 11
SC 08 Bamberg (AK1)
ETSV 1930 Bamberg (AK1)
SG 1 Sportfreunde/BSC BA (AK1)

Gruppe 12
SG 2 Herrnsdorf/Schlüss. (AK3)
Eintracht Erlach (AK3)
SG 1 Ampferbach/Steinsd. (AK3)

Gruppe 13
TSV Breitengüßbach 2 (AK4)
FC Oberhaid 2 (AK4)
SpVgg Ebing 2 (AK4)
DJK Priegendorf (AK1)

Quelle: Anpfiff

Spekulation um Geisterspiele: Auslotung der Schmerzgrenze bei Zuschauerzahlen

17.08.2020

Aktuell sitzt die Kreisspielleitung über der Ausarbeitung der A-Klassen-Gruppen für Ligapokal. Ein nicht einfaches Unterfangen, müssen doch gewisse Parameter beachtet werden. In der Zwischenzeit erreichen die Funktionäre immer wieder auch Fragen nach möglichen Geisterspielen, nachdem bei den Profis bis Ende Oktober ohne Zuschauer gespielt werden soll. Die Bayernligisten könnten mit einer Obergrenze von 400 leben.


Zur A-Klassen-Einteilung: Die soll in den kommenden beiden Tagen stehen.
Und nachdem auch bei den Kreisligen/-klassen bereits Fragen nach der Zusammenstellung der Gruppen auftauchten, weist Manfred Neumeister noch einmal darauf hin: "Wir wollen gewisse Parameter bei der Einteilung beachten. Dazu gehört eben nicht nur die Regionalität mit den vier Erstplatzierten als Gruppenköpfen, sondern wir wollen vor allem auch mit einbeziehen, ob ein Vorspiel durch die Meldung einer Zweiten Mannschaft möglich ist. So kann es eben in manchen Gruppen dazu kommen, dass zwar das eine oder andere Derby nicht zustande kommt, dafür ist aber bei allen vier Teams in der Gruppe ein Vorspiel möglich." Apropos: Aufgrund der Hygienevorschriften(-maßnahmen) sollen zwischen den Anstößen dieser Vorspiele und des jeweiligen Gruppenspiels grundsätzlich vier Stunden Abstand liegen. Um nämlich Kabinen, Duschen, Spielgeräte etc. desinfizieren zu können und die einen aus dem Trakt raus sind, wenn die anderen rein müssen... Wenn ein Verein schlüssig erklärt, dass er diesen Pflichten auch in einem kürzeren Abstand nachkommen kann, kann er eine Verlegung nach vorne beantragen.

Verunsicherung: Kommen Pflichtspiele ohne Zuschauer?

Aber kann es Anfang September überhaupt schon losgehen? Immer wieder fragen Vereine bei der Kreisspielleitung nach, welche Auswirkungen es auf den Amateurbereich haben kann, dass bei den Profis bis Ende Oktober keine Zuschauer zugelassen werden sollen. "Zunächst einmal", so Neumeister, "ist festzuhalten, dass Stand heute nicht nur keine Zuschauer bei uns erlaubt sind. Sondern auch nach meinem Kenntnisstand keine Pflicht- oder Privatspiele im Sinne der Spielordnung des BFV. Erlaubt sind nur sogenannte Trainingsspiele, die die Satzung des BFV in dieser Form eigentlich nicht kennt. Diese Spiele gehören zum Training oder "dienen dem Training", nur deswegen sind sie erlaubt, so auch die titulierte Aussage hierzu. Das ist der Status quo. Da es also für die Zukunft noch keine Aussage für Pflichtspiele im Sinne der Spielordnung gibt, können wir zumindest darauf weiter hoffen. Die von den Bayernligisten in einer Videokonferenz mit dem Verband angestrebten 400 Zuschauer sind eine Zahl, mit der auch ich gut leben könnte. So haben wir in Bayern schließlich auch bei öffentlichen Veranstaltungen im Freien im Bereich von Kunst/Kultur bis zu 400 Besucher erlaubt. Jenes könnte auch der Maßstab für unsere Amateurfussballer sein, die im Vereinsleben zumindest ihre Kosten abdecken sollten. Natürlich geht die Gesundheit über alles und in dieser Hinsicht waren die Vereine bis dato auch vorbildlich. Dass es zu Geisterspielen kommt, also dass wir Anfang September in einen Re-Start ohne Zuschauer gehen, das schließe ich aus. Denn das haben die Vereine damals abgelehnt und das hat auch der Verband mehrfach betont.", legt sich Manfred Neumeister fest. "Gibt es also bei aller Klarheit keine Zulassung von Zuschauern durch die Staatsregierung, so müssen wir dies respektieren und unseren ausgearbeiteten Zeitplan verschieben oder gar einen Neubeginn ins Auge fassen." Oder eben eine neue Abfrage bei den Vereinen, ob sie sich mittlerweile Spiele auch ohne Zuschauer vorstellen könnten. An der grundsätzlichen Meinung dürfte sich auch hier aber nichts geändert haben.

Bringen Stimmung und Einnahmen: Zuschauer bei den Amateurspielen. Ohne kaum vorstellbar.

Kein Vergleich mit dem Profifußball

Es bedürfe jedenfalls, so Neumeister, auch keiner "Sonderstellung für den Amateurfussball", der im Übrigen auch "nicht mit dem Profifußball verglichen werden" könne. "Dort geht es um wesentlich höhere Zuschauerzahlen im Stadion. Allen voran aber auch bei der Infrastruktur rund um Ab- und Anreise. Das heißt: Wir wollen keine Sonderstellung für unsere Sportveranstaltungen, aber eine Rückführung zur Normalität unter Beachtung der bestehenden Verordnung. Unsere Vereine haben hier stets eine gesellschaftliche Verantwortung mitgetragen. Ist nach Auffassung der Staatsregierung der Zeitpunkt verfrüht, so sollte analog zu den anderen Veranstaltungen ein Zeitplan in Aussicht gestellt werden. Ohne fordernden Druck auf die Entscheider, aber mit Vernunft. Und wie gesagt: Aus meiner Sicht ist ein Re-Start möglich im Rahmen der bestehenden Verpflichtungen mit Dokumentation, Abstandseinhaltung und Maskenpflicht. Besonderheiten sind dann immer noch möglich durch die zuständigen Kreisverwaltungsbehörden."

Eine gewisse Verunsicherung, die bei den Vereinen etwas mehr als drei Wochen vor dem geplanten Start vorherrscht, kann freilich auch er nicht ausräumen. "Ich glaube fast, dass das gutgemeinte und sehr umfangreiche Hygienekonzept des Verbands sogar noch mehr zu einer Unsicherheit beigetragen hat. Die Vereine im Allgemeinen sehen sich detaillierten Aufgaben und Auflagen gegenüber, die sie in dieser Form kaum oder nur sehr schwer erfüllen können. Eine Vereinfachung im Rahmen der bestehenden Verpflichtungen und im Rahmen der aktuell gültigen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung wäre wohl der bessere Weg gewesen!" Dass zumindest die sogenannten "Trainingsspiele" mit Gegnerschaft (wenn diese aus Bayern kommt) zugelassen worden sind, "hilft uns für die Pflicht- und Privatspiele nicht weiter. Denn für Wettkampfspiele im eigentlichen Sinne liegt eine Genehmigung eben nicht vor!" Darauf müsse man nun eben hoffen! Erfolgt sie nicht, "dann bleibt uns nur ein späterer Start. Denn wie gesagt: Ohne Zuschauer zu starten ergibt für mich keinen Sinn. Und für die Vereine ganz sicher auch nicht." Wichtig ist, man muss Vertrauen zum Fußball und seinen Vereinsverantwortlichen haben. Der Virus wird nicht durch ein ausgeprägtes Hygienekonzept von uns weichen. Der Umgang mit den bestehenden Vorgaben ist vielleicht der zielführende Weg zurück in die Normalität, ohne dass es eine Gefährdung bedeutet."

Und wenn die Normalität dann so aussehen würde, dass Wettkampfspiele mit 400 oder wenigstens 200 Zuschauern zugelassen werden, dann könnten die meisten Vereine im unteren Amateurbereich wohl auf Zeit damit leben.

Quelle: Anpiff

Eltern als Zuschauer bei Testspielen erlaubt

17.08.2020

Eltern von minderjährigen Kindern können bei Trainings- und Vorbereitungsspielen ihrer Schützlinge ab sofort wieder zuschauen: Das hat das Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration in einer Mitteilung an die bayerischen Sportfachverbände klargestellt. „Bei minderjährigen Spielern ist die Anwesenheit der Eltern als Sorgeberechtigte möglich“, heißt es in dem Schreiben.

In der Konkretisierung der Regelungen nach § 9 der 6. BayIfSMV von staatlicher Seite heißt es außerdem, dass Journalisten zur Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit eine Sonderrolle zukommt: „Auch hier möchten wir auf die Abgrenzung zu Zuschauern hinweisen, da Pressevertreter vielmehr ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen und folglich keine Zuschauer im klassischen Sinne sind.“

Sowohl für Erziehungsberechtigte als auch für Medienvertreter gilt es nach wie vor, unbedingt die Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.


Quelle: Anpfiff

1. FC Köln - Fußballschule zu Gast in Herrnsdorf

09.08.2020

Vom Freitag den 18. bis Sonntag den 20.September findet am Herrnsdorfer Sportgelände in Zusammenarbeit mit dem FC Fanclub die Frankenböcke ein Fußballcamp der Fußballschule des 1.FC Köln statt. Benannt ist die Fußballschule nach der FC Vereinslegende und Weltmeister von 1974 Heinz Flohe.
Die Fußballschule des 1.FC Köln Heinz Flohe bietet beim ASV Herrnsdorf-Schlüsselau ein Fußballcamp für alle fußballbegeisterten Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2005-2014 an. Dich erwarten drei Tage voller Fußball, Spaß und Emotionen.
Unter professioneller Anleitung erfahrener Jugendtrainer des 1.FC Köln werden deine fußballerischen Fähig- und Fertigkeiten trainiert. Du lernst viele neue Freunde kennen und erlebst eine tolle Zeit.

Leistungen rund um das Fußballcamp
- insgesamt fünf Trainingseinheiten
- Trainingsausrüstung der 1.FC Köln Fußballschule
- Trainingsball von Uhlsport
- Trinkflasche von Rosbacher
- Mittagessen
- Viele Tuniere und Wettkämpfe
- FC Urkunde und weitere Überraschungen

Anmeldungen unter:
https://fc.de/fc-info/club/fussballschule/anmeldeformular/
Neben den Trainings der Kinder ist neben dem Spielfeld ein Rahmenprogramm geplant.

Quelle: Anpfiff

Vorschau Ligapokal

09.08.2020

Die Basis der beiden Wettbewerbe Ligapokal/Totopokal ist eine gemeinsame Gruppenphase, im Frühjahr 21 geht dann jeder Wettbewerb gesondert und parallel für sich in die heiße Phase. Diese Vorrunde soll in Vierergruppen mit Hin- und Rückspielen stattfinden. In den beiden Kreisligen und in fast allen Kreisklassen gibt es ausnahmslos Vierergruppen und somit sechs gesicherte Spiele, drei zuhause, drei auswärts. Lediglich in der Kreisklasse 1 muss neben vier Vierer- eine Dreier-Gruppe gebildet werden, da der FC Rentweinsdorf als einziges Team nicht gemeldet hat. So auch in der Kreisklasse 5.

Die Sieger des Ligapokals erhalten ein zusätzliches Aufstiegsrecht bzw. erhalten die Spielklasse. Nach drei Spieltagen wird - wiederum falls entsprechend der behördlichen Vorgaben möglich - die Verbandsrunde 2019/20 mit fünf Spieltagen fortgesetzt. Nur 35 Mannschaften (16,9%) wollten zuerst mit der alten Meisterschaftsrunde beginnen. Die Fortsetzung des Ligapokals und des Kreis-Toto-Pokals erfolgt dann im Frühjahr in einer Einfachrunde ebenso in 4er- oder 3er-Gruppen. Anschließend soll es in ein K.O.-System mit Viertel-, Halbfinals und Endspielen gehen. Termin dafür wäre für den Liga- und Totopokal an Ostern und das Wochenende 01./02. Mai 2021 mit den Höhepunkten der Finals. Die Restrunde der alten Saison 2019/20 soll dann nach Ostern erfolgen und endet voraussichtlich am Wochenende 15./16. Mai 2021. Danach erfolgen die Entscheidungs- und Relegationsspiele.


Hier die GRUPPENEINTEILUNG Kreisligen/Kreisklassen

Kreisliga 1

Gruppe A
SpVgg Rattelsdorf
SV Zapfendorf
FSV Unterleiterbach
SpVgg Lauter

Gruppe B
SV DJK Tütschengereuth
SV Ober-Unterharnsbach
SpVgg Mühlhausen
SC Reichmannsdorf

Gruppe C
SpVgg Stegaurach
SV Pettstadt
SC Kemmern
SV Dörfleins

Gruppe D
TSV Hirschaid
ASV Sassanfahrt
FC Strullendorf
SV Würgau


Kreisklasse 1

Gruppe A
FC Baunach
SV Hallstadt
SG 1 Dörfleins/Memmelsd 2
SV Zückshut

Gruppe B
TSV Staffelbach
FC Viereth
SpVgg Trunstadt
RSC Oberhaid

Gruppe C
DJK Teutonia Gaustadt
Wacker Bamberg
Post SV Bamberg
ASV Gaustadt

Gruppe D
SG Reckendorf/Gerach
VfL Mürsbach
TSV Ebensfeld 2

Kreisklasse 2

Gruppe A
DJK Teuchatz
FSV Freienfels/Krögelstein
FV Zeckendorf
TSV Scheßlitz

Gruppe B
SV Weichendorf
RSV Drosendorf
FSG Gunzendorf
SV Merkendorf 2

Gruppe C
DJK Don Bosco BA 3
FC Altendorf
FSV Phönix Buttenheim 2
ASV Naisa

Gruppe D
ASV Hollfeld
SC Heiligenstadt
DJK Königsfeld
ASV Aufseß

Kreisklasse 3

Gruppe A
SV Frensdorf
TSV Hirschaid 2
DJK Schnaid-Rothensand
SG 1 Lisberg/Trabelsdorf

Gruppe B
SV Walsdorf
SG Stappenbach/Vorra
TSV Burgebrach 2
SV Waizendorf

Gruppe C
SG 1 Schlüsselfeld/Aschbach
TSV Burghaslach
FC Pommersfelden
SV Wachenroth

Gruppe D
Falke Röbersdorf
SG Prölsdorf/Schönbrunn
SV Reundorf
SG 1 Sambach/Herrnsdorf

Quelle: Anpfiff

NEWS

12.07.2020

Seit dem Auszug vom ehemaligen Platzwart Heinz Biesenecker war das am Sportheim angrenzende "Gartenhaus" verwaist. Nunmehr haben es in mühseliger und aufwendiger Arbeit Wolfgang Ketteler und Heinz Biesenecker mit einigen Helfern wieder auf "Vordermann" gebracht. Allerdings stehen noch einige kleinere Arbeiten an. Allen gilt deshalb unser großer Dank.
Geplant ist nunmehr, dieses "Gartenhaus" unseren aktiven Mannschaften vor allem nach den Trainingseinheiten zur Verfügung zu stellen. Dadurch müssen wir das Sportheim nicht öffnen.
Näheres aber muss noch in der Vorstandschaft geklärt werden.

Online-Petition an Koch übergeben

07.07.2020

"Respektiere jeden, der unterschrieben hat!"
Im Rahmen einer TV-Aufzeichnung eines Talks zur Saisonfortsetzung im Amateurfußball im Franken Fernsehen übergab Dirk Schaefer, Abteilungsleiter des FC Stein und Initiator der Online-Petition für einen Saison-Abbruch im Bayerischen Amateurfußball, die knapp 9.000 Unterschriften an BFV-Präsident Rainer Koch.

Das Franken Fernsehen hatte Dirk Schaefer und Rainer Koch zu einem "Sport Talk Spezial" nach Nürnberg geladen, um über die kontrovers diskutierte Fortsetzung der Saison 2019/20 zu sprechen. Bayern und Thüringen kristallisierten sich als die beiden Fußball-Landesverbände in Deutschland heraus, die sich für eine Saisonfortsetzung entschieden haben, während die 19 anderen Landesverbände einen Abbruch befürworteten, um nach der Corona-Pause dann mit einem neuen Spieljahr zu beginnen.

Schaefer hatte vor einem Monat eine Online-Petition gestartet und darin ebenfalls einen Abbruch der Saison gefordert. Knapp 9.000 Unterschriften konnte der Steiner Funktionär sammeln, das Echo im Freistaat war nicht zu überhören, so dass BFV-Präsident Koch den Kontakt suchte und schließlich über die Situation in einem vom Franken Fernsehen organisierten Talk mit Schaefer in den Dialog trat.

Zum Abschluss des knapp 45-minütigen Gesprächs überreichte Schaefer den Ordner mit den gesammelten Online-Unterschriften an Koch, der die sachliche Diskussion und den Meinungsaustausch ausdrücklich begrüßte. "Ich bin dankbar um die Petition, weil wir dadurch gemerkt haben, dass wir noch breiter informieren müssen. Das haben wir am Anfang unterschätzt, das gebe ich offen zu!"

Schaefer sieht wiederum den Zweck der Petition insofern erfüllt, dass die Stimmen der Kritiker zum Beschluss des BFV-Präsidiums gehört wurden. Und auch wenn dem Steiner Funktionär und seinen zahlreichen Unterstützern die Saisonfortsetzung weiterhin nicht sonderlich schmecken wird, betonte Schaefer: "Wir wollten einen Austausch haben, wir werden jetzt Dinge nicht boykottieren, sondern auch akzeptieren, auch wenn wir weiterhin eine andere Meinung haben! Wir wünschen uns aber, dass der Austausch in Zukunft eher stattfindet."

Der BFV-Präsident betonte zugleich, dass er jeden einzelnen, der sich der Petition angeschlossen hat, nicht nur akzeptiere, sondern auch respektiert. "Wir haben das sehr ernsthaft angeschaut, jeden Eintrag auch genau analysiert. Der Vorstand des BFV versucht im Sinne aller zu handeln. Bei dieser Fragestellung ist es leider nicht möglich gewesen, alle Interessen gleichermaßen zu berücksichtigen. Wir müssen uns aber bemühen, nun auch alle wieder ins Boot zu holen, alle wieder zusammenzubringen. Und dafür zu werben, auch gemeinsam in Zukunft wieder die bestmöglichen Lösungen zu finden." Abschließend rief Koch auf, die neue Situation auch als Chance zu begreifen, um Dinge gemeinsam neu zu gestalten. "Es muss noch viel mehr Kommunikation miteinander stattfinden, das ist eine ganz große Herausforderung."

Das gesamte Gespräch wird am heutigen Samstagabend (4. Juli) um 20 und 23 Uhr auf Franken Fernsehen gesendet, findet sich aber auch in der Mediathek zum Abruf!

Quelle: Anpfiff

Tagung in Hollfeld: Arbeitsgruppe setzt auf drei Säulen

07.07.2020


Der Zeitplan ist klar, die Ausgestaltung offen. Wenn ab September die Saison nach Coronapause fortgesetzt wird, sind mehrere Modelle denkbar. Dabei schwebte Corona wie ein Damoklesschwert über der Sitzung. Nach intensiven Diskussionen in unterschiedliche Richtungen einigten sich die Teilnehmer auf ein Grundgerüst.

Ein Thema bleibt an diesem Abend außen vor - was durchaus von mehreren anpfiff-Lesern kritisiert wird. Denn die Frage, ob die Saison fortgesetzt oder abgebrochen werden soll, steht nicht mehr zur Debatte. Trotz recht erfolgreicher Online-Petition und obwohl sich viele Vereine durch die frühe Abstimmung ohne Hintergrundinformationen etwas überfahren fühlen und heute wohl anders votieren würden. Doch in Hollfeld gilt es, eine pragmatische Lösung zu erarbeiten. Dazu hat Manfred Neumeister jeweils einen der Vereine pro Liga geladen, die bei der Fairnesswertung vorne liegen. Man darf gespannt sein, wie der Lösungsvorschlag der Teilnehmer lauten wird, der anschließend noch an höherer Stelle geprüft und genehmigt werden muss.

Kreisspielleiter Manfred Neumeister ringt mit den Teilnehmern um Lösungen für die Saisonfortsetzung.


+++Der Fahrplan+++
Ab Anfang September gibt es zunächst die Qualifikation im Pokal. Es wird in Vierergruppen gespielt, so dass jede Mannschaft jeweils am Wochenende ein Spiel hat. Die Gruppen werden nach den Ligen zusammengestellt, also sind die Kreisligisten unter sich usw. Anschließend gehen die beiden Gruppenersten in den Ligapokal, die beiden Letzten in den Totopokal. Bevor es hier weitergeht, werden aber erst noch fünf Punktspielrunden absolviert. Danach zwei Spiele pro Team im Liga- bzw Totopokal bis zur Winterpause.

Auch das neue Jahr startet mit dem Toto- und Liga-Pokal und drei Partien. Es folgen die restlichen fünf restlichen fünf Ligaspieltage - danach kommen die Entscheidungen im Pokal und anschließend die Relegation.

+++ Fazit +++
Es geht ab September los und es werden die drei Wettbewerbe (Punktspiele, Toto- und Ligapokal) gespielt. "Wir bieten die Chance, dass die Vereine einen geregelten Spielplan bekommen", meint Manfred Neumeister mit dem Blick auf die Freiwilligkeit im Pokal. Es werden noch fünf Punktspiele im alten Jahr absolviert. Die Bezirksligisten steigen dann im Viertelfinale beim Totopokal ein. Diese konzeptionellen Vorstellungen werden jetzt an den Bezirk abgegeben. Danach könnte es Sitzungen für die einzelnen Ligen geben.

+++ Halle +++
Der Kreisspielleiter räumt ein, dass es hier sehr ungünstig aussieht. Problem ist, dass die Hallenzeiten von Sportarten geblockt werden, die hier ständig präsent sind. Möglicherweise wird aber ein oder zwei Turniere gespielt, um einen Sieger für den Bezirk zu ermitteln.

+++ Wichtiger Hinweis +++
Thomas Unger betont noch einmal, dass Geisterspiele von der A-Klasse bis zur Regionalliga abgelehnt wurden.

+++ Prinzip Hoffnung +++
Es herrscht Konsens, dass die aktuellen Hygieneregelungen schwer in den unteren Ligen umsetzbar sind. Doch es gibt die Hoffnung, dass mit dem Wegfall der Kontaktbeschränkungen auch hier eine Lockerung kommen könnte. Wenig Probleme dürfte der Mindestabstand darstellen. Manfred Neumeister meinte, in Hollfeld könnten 400 Zuschauer kommen, wenn diese Regel beachtet wird.

+++ Sorgen und Nöte+++
Ein Problem ist, dass derzeit nur das Einzelduschen möglich ist - oder Trennwände dazwischen sind. Das macht einen normalen Trainingsbetrieb schwer. Auch die Dokumentationspflicht bei Zuschauern ist ein großes Hindernis für einen normalen Spielbetrieb.

+++Erster Konsens +++
Es sieht danach aus, dass es die drei Wettbewerbe geben wird. Ein gut befundener Vorschlag war, den Ligapokal nach der Serie zu starten. Allerdings würde sich dieser sportlich interessanter Vorschlag mit den Tototerminen beißen. Trotzdem soll der Gedanke weiterverfolgt werden. Thomas Unger bringt noch in Spiel, eventuell dem Verlierer des Finales Ligapokal eine Relegationschance zu geben.

+++ Unsicherheit betont +++
Es kommt zur Abfrage, ob Toto- und Ligapokal überhaupt gespielt werden soll. Es zeichnet sich - auch mangels Alternativen - eine Zustimmung ab. Jetzt kommt der Vorschlag, Ligapokal vor Toto zu starten.

+++ Reduziertes Programm +++
Manfred Neumeister betont, dass es trotz Ligapokal weniger Spiele als im "Normalfall" bis Juni 2021 werden. Es kommt die Frage auf, warum man nicht gleich mit der Saison startet und Pokal eventuell hinten anstellt. Da würden dann im Oktober/November aber wirklich keine Zuschauer kommen, meint der Kreisspielleiter.

+++ Terminliste wird bereinigt +++
Die ausgeteilten Zeitpläne müssen überarbeitet werden und werden noch rausgeschickt. Fest steht, dass es am 4./5. September mit der Pokalqualifikation losgehen soll. Erste kritische Stimmen zum Ligapokal kommen. "Stichwort: drei Hochzeiten"

+++Wertigkeit festgelegt +++
Von der Priorität sind Punktspiele ganz vorne, dann Ligapokal und dann Toto. Der Kreisspielleiter betont, dass nach dem vorgestellten Konzept jeder Verein mindestens zehn Spiele hat.

+++Kein Zwang +++
Thomas Unger betonte, dass es keinen Zwang gibt, beim Ligapokal mitzuspielen. Neumeister ergänzt: "Dann hat man eben keine Spiele".

+++ Vorschlag präzisiert +++
Manfred Neumeister fasst noch einmal zusammen. Es beginnt mit dem Pokal als Einstieg für alle an drei Wochenenden. Ab 27. September soll der Punktspielbetrieb fortgesetzt werden. Das Frage-Antwortspiel ist in vollen Gang.

+++Sperren fraglich +++
Wenn ein Spieler für Partien gesperrt ist, kann er bei den nächsten Punktspielen nicht mitwirken. Trotz langer Inaktivität. Beim Ligapokal ist eine Regelung noch offen. Ausnahme sind Zeitsperren - da geht generell nichts.

+++Überhang in den Ligen +++
Thomas Unger vom Bezirk betont, dass es in den oberen Ligen Überhang geben wird,
nachdem es durch Ligapokal zusätzliche Aufsteiger gibt.

+++Kommt Ligapokal?+++
Das erste heiße Thema ist der Ligapokal. Der soll bei allen Ebenen, also Kreisliga, Kreisklasse und A-Klassen ausgespielt werden. Der Sieger des Wettbewerbes steigt auf. Sollte es ein Direktabsteiger schaffen, ganz vorne zu landen, bleibt er drinnen.

Quelle: Anpiff

Im Kreis: Jeder spielt in der Liga, in der er will

07.07.2020

Für die Saison 2020/21 wird es in Bayern im Juniorenbereich ein neues Modell auf Kreisebene geben. Dieses nennt sich "Meldeliga". Verbandsjugendleiter Florian Weißmann stellt dieses auf der Homepage des BFV vor.

Zusammengefasst geht es darum, dass die Vereine in Bayern vor der Saison die Qualität ihrer Jugendmannschaften selbst einschätzen müssen und ihre Teams von der A- bis zur D-Jugend entsprechend in der Kreisliga, Kreisklasse oder Gruppe melden. Der jeweilige Kreisspielleiter übernimmt im Anschluss die Einteilung der Ligen nach geografischen Gesichtspunkten und soll dabei maximal zehn Teams in eine Spielgruppe setzen.

Bis zur Winterpause wird dann eine einfache Runde gespielt, in der jedes Team nur jeweils einmal gegen jeden Gegner antritt. Zur Winterpause erfolgt dann erstmals ein Auf- und Abstieg zwischen den Ligen. "Solltet ihr euch knapp verschätzt haben, kann eine Mannschaft in der Halbzeit in die nächsthöhere Spielklasse bis zur Kreisliga aufsteigen, oder sie hat nur ganz wenige Punkte errungen und kann in eine Klasse darunter absteigen", erklärt Verbandsjugendleiter Florian Weißmann. "Spätestens in der Rückrunde sollten die Ligen sehr ausgeglichen sein."

Von der Kreisliga in die Bezirksoberliga soll es nur im Sommer einen Aufsteiger geben. Eine Ausnahme bildet die Saison 2020/21, in der einmalig bereits in der Winterpause ein Aufsteiger pro Kreis in die Bezirksoberliga ausgespielt wird.

Vereine sollen richtig entscheiden

Der Verband ist der Meinung, dass die Vereine die Leistungsstärke ihrer Mannschaften selbst am besten kennen und die Meldeliga deswegen Sinn macht. Zudem kann der Leistungsstand der nachrückenden Jahrgänge, sollte ein extrem starker oder extrem schwacher Jahrgang folgen, durch die optimale Ligen-Eingruppierung kompensiert werden. Darüber hinaus gibt es variable Gruppenstärken, ein variabler Modus ist möglich und Anträge auf Höhergruppierung entfallen.

Die Orientierung anhand der Vorjahrestabellen entfällt. Das bedeutet, dass das sportlich erreichte Ziel der vergangenen Saison hinfällig ist, da man einen sportlichen Abstieg einfach durch die Meldung in die Wunschliga umgehen kann. Genauso sieht es bei einem verpassten Aufstieg aus, denn man kann sich in der neuen Saison einfach in die höhere Liga eingruppieren lassen.

Zudem wird die Einteilung für die Kreisjugendleiter knifflig, wenn sich von Beispielsweise 50 A-Jugend-Mannschaften im Kreis 40 Stück in die Kreisliga einteilen lassen wollen. In diesem Punkt verlässt sich der Verband auf die Sinnhaftigkeit der Eingruppierungswünsche der Vereine - und die Kreativität der Kreisjugendleiter bei der Erstellung eines passenden Spielmodus.

Die Spielgegner werden Jahr für Jahr eine Überraschung sein, was nichts Schlechtes sein muss. Die Einteilung der Spielgruppen durch den Spielleiter kann erst nach Meldeschluss erfolgen.

Ein Aufsteiger in die BOL

Nach der Gruppeneinteilung wird der Auf- und Abstiegsmodus zwischen den Ligen entschieden. Aus der Kreisliga kann nur eine Mannschaft in die Bezirksoberliga aufsteigen. Grundsätzlich ist dies nur immer am Saisonende möglich, im Spieljahr 2020/2021 besteht einmalig zur Winterpause die Möglichkeit des Auf-und Abstiegs zur Bezirksoberliga.

Für den Auf- und Abstieg zwischen den Ligen auf Kreisebene gibt es variable Möglichkeiten. Zum Beispiel sei auch ein Abstieg im Winter direkt von der Kreisliga in die Gruppe möglich. Spätestens im Frühjahr soll die Kreisliga idealerweise eingleisig sein, maximal jedoch zweigleisig.

Am Ende des Spieljahres hat jeder Kreis einen Aufsteiger in die Bezirksoberliga. Die restliche Klassenzuordnung wird wieder aufgehoben und die Vereine melden ihre Mannschaft für die kommende Spielzeit wieder neu in die Spielklassen.

Fortsetzung geplant

Das Projekt Meldeliga wird in der Saison 2020/21 auf jeden Fall kommen. Im Frühjahr 2021 soll über eine Fortsetzung in den Bezirken/ Kreisen abgestimmt werden und bis Juni 2021 soll die Meldeliga in der Jugendordnung verankert werden.

Quelle: Anpfiff

Nächstes Spiel

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Sonntag, 20. Dezember 2020

Michl Müller- Weihnachten mit Michl Müller- die Show

Weihnachten mit Michl Müller- da bleibt kein Auge trocken. Zwischen Christbaum, Glühwein und Kokosmakronen feiert er mit seinem Publikum eine weihnachtlich-komische Jahresendabrechnung mit Allem und Jeden, gewürzt mit seinen herrlich-schrägen „Weihnachtsliedern“. Alles was sich nicht bei drei hinterm Christstollen versteckt hat, kriegt da noch schnell eine mit der satirischen Rute übergebraten. Und der Rest amüsiert sich köstlich und wird am Ende gut gelaunt „O Du Fröhliche“ singen.


Aktuelle Information über Michl Müller finden Sie hier:

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