NEWS

12.07.2020

Seit dem Auszug vom ehemaligen Platzwart Heinz Biesenecker war das am Sportheim angrenzende "Gartenhaus" verwaist. Nunmehr haben es in mühseliger und aufwendiger Arbeit Wolfgang Ketteler und Heinz Biesenecker mit einigen Helfern wieder auf "Vordermann" gebracht. Allerdings stehen noch einige kleinere Arbeiten an. Allen gilt deshalb unser großer Dank.
Geplant ist nunmehr, dieses "Gartenhaus" unseren aktiven Mannschaften vor allem nach den Trainingseinheiten zur Verfügung zu stellen. Dadurch müssen wir das Sportheim nicht öffnen.
Näheres aber muss noch in der Vorstandschaft geklärt werden.

Online-Petition an Koch übergeben

07.07.2020

"Respektiere jeden, der unterschrieben hat!"
Im Rahmen einer TV-Aufzeichnung eines Talks zur Saisonfortsetzung im Amateurfußball im Franken Fernsehen übergab Dirk Schaefer, Abteilungsleiter des FC Stein und Initiator der Online-Petition für einen Saison-Abbruch im Bayerischen Amateurfußball, die knapp 9.000 Unterschriften an BFV-Präsident Rainer Koch.

Das Franken Fernsehen hatte Dirk Schaefer und Rainer Koch zu einem "Sport Talk Spezial" nach Nürnberg geladen, um über die kontrovers diskutierte Fortsetzung der Saison 2019/20 zu sprechen. Bayern und Thüringen kristallisierten sich als die beiden Fußball-Landesverbände in Deutschland heraus, die sich für eine Saisonfortsetzung entschieden haben, während die 19 anderen Landesverbände einen Abbruch befürworteten, um nach der Corona-Pause dann mit einem neuen Spieljahr zu beginnen.

Schaefer hatte vor einem Monat eine Online-Petition gestartet und darin ebenfalls einen Abbruch der Saison gefordert. Knapp 9.000 Unterschriften konnte der Steiner Funktionär sammeln, das Echo im Freistaat war nicht zu überhören, so dass BFV-Präsident Koch den Kontakt suchte und schließlich über die Situation in einem vom Franken Fernsehen organisierten Talk mit Schaefer in den Dialog trat.

Zum Abschluss des knapp 45-minütigen Gesprächs überreichte Schaefer den Ordner mit den gesammelten Online-Unterschriften an Koch, der die sachliche Diskussion und den Meinungsaustausch ausdrücklich begrüßte. "Ich bin dankbar um die Petition, weil wir dadurch gemerkt haben, dass wir noch breiter informieren müssen. Das haben wir am Anfang unterschätzt, das gebe ich offen zu!"

Schaefer sieht wiederum den Zweck der Petition insofern erfüllt, dass die Stimmen der Kritiker zum Beschluss des BFV-Präsidiums gehört wurden. Und auch wenn dem Steiner Funktionär und seinen zahlreichen Unterstützern die Saisonfortsetzung weiterhin nicht sonderlich schmecken wird, betonte Schaefer: "Wir wollten einen Austausch haben, wir werden jetzt Dinge nicht boykottieren, sondern auch akzeptieren, auch wenn wir weiterhin eine andere Meinung haben! Wir wünschen uns aber, dass der Austausch in Zukunft eher stattfindet."

Der BFV-Präsident betonte zugleich, dass er jeden einzelnen, der sich der Petition angeschlossen hat, nicht nur akzeptiere, sondern auch respektiert. "Wir haben das sehr ernsthaft angeschaut, jeden Eintrag auch genau analysiert. Der Vorstand des BFV versucht im Sinne aller zu handeln. Bei dieser Fragestellung ist es leider nicht möglich gewesen, alle Interessen gleichermaßen zu berücksichtigen. Wir müssen uns aber bemühen, nun auch alle wieder ins Boot zu holen, alle wieder zusammenzubringen. Und dafür zu werben, auch gemeinsam in Zukunft wieder die bestmöglichen Lösungen zu finden." Abschließend rief Koch auf, die neue Situation auch als Chance zu begreifen, um Dinge gemeinsam neu zu gestalten. "Es muss noch viel mehr Kommunikation miteinander stattfinden, das ist eine ganz große Herausforderung."

Das gesamte Gespräch wird am heutigen Samstagabend (4. Juli) um 20 und 23 Uhr auf Franken Fernsehen gesendet, findet sich aber auch in der Mediathek zum Abruf!

Quelle: Anpfiff

Tagung in Hollfeld: Arbeitsgruppe setzt auf drei Säulen

07.07.2020


Der Zeitplan ist klar, die Ausgestaltung offen. Wenn ab September die Saison nach Coronapause fortgesetzt wird, sind mehrere Modelle denkbar. Dabei schwebte Corona wie ein Damoklesschwert über der Sitzung. Nach intensiven Diskussionen in unterschiedliche Richtungen einigten sich die Teilnehmer auf ein Grundgerüst.

Ein Thema bleibt an diesem Abend außen vor - was durchaus von mehreren anpfiff-Lesern kritisiert wird. Denn die Frage, ob die Saison fortgesetzt oder abgebrochen werden soll, steht nicht mehr zur Debatte. Trotz recht erfolgreicher Online-Petition und obwohl sich viele Vereine durch die frühe Abstimmung ohne Hintergrundinformationen etwas überfahren fühlen und heute wohl anders votieren würden. Doch in Hollfeld gilt es, eine pragmatische Lösung zu erarbeiten. Dazu hat Manfred Neumeister jeweils einen der Vereine pro Liga geladen, die bei der Fairnesswertung vorne liegen. Man darf gespannt sein, wie der Lösungsvorschlag der Teilnehmer lauten wird, der anschließend noch an höherer Stelle geprüft und genehmigt werden muss.

Kreisspielleiter Manfred Neumeister ringt mit den Teilnehmern um Lösungen für die Saisonfortsetzung.


+++Der Fahrplan+++
Ab Anfang September gibt es zunächst die Qualifikation im Pokal. Es wird in Vierergruppen gespielt, so dass jede Mannschaft jeweils am Wochenende ein Spiel hat. Die Gruppen werden nach den Ligen zusammengestellt, also sind die Kreisligisten unter sich usw. Anschließend gehen die beiden Gruppenersten in den Ligapokal, die beiden Letzten in den Totopokal. Bevor es hier weitergeht, werden aber erst noch fünf Punktspielrunden absolviert. Danach zwei Spiele pro Team im Liga- bzw Totopokal bis zur Winterpause.

Auch das neue Jahr startet mit dem Toto- und Liga-Pokal und drei Partien. Es folgen die restlichen fünf restlichen fünf Ligaspieltage - danach kommen die Entscheidungen im Pokal und anschließend die Relegation.

+++ Fazit +++
Es geht ab September los und es werden die drei Wettbewerbe (Punktspiele, Toto- und Ligapokal) gespielt. "Wir bieten die Chance, dass die Vereine einen geregelten Spielplan bekommen", meint Manfred Neumeister mit dem Blick auf die Freiwilligkeit im Pokal. Es werden noch fünf Punktspiele im alten Jahr absolviert. Die Bezirksligisten steigen dann im Viertelfinale beim Totopokal ein. Diese konzeptionellen Vorstellungen werden jetzt an den Bezirk abgegeben. Danach könnte es Sitzungen für die einzelnen Ligen geben.

+++ Halle +++
Der Kreisspielleiter räumt ein, dass es hier sehr ungünstig aussieht. Problem ist, dass die Hallenzeiten von Sportarten geblockt werden, die hier ständig präsent sind. Möglicherweise wird aber ein oder zwei Turniere gespielt, um einen Sieger für den Bezirk zu ermitteln.

+++ Wichtiger Hinweis +++
Thomas Unger betont noch einmal, dass Geisterspiele von der A-Klasse bis zur Regionalliga abgelehnt wurden.

+++ Prinzip Hoffnung +++
Es herrscht Konsens, dass die aktuellen Hygieneregelungen schwer in den unteren Ligen umsetzbar sind. Doch es gibt die Hoffnung, dass mit dem Wegfall der Kontaktbeschränkungen auch hier eine Lockerung kommen könnte. Wenig Probleme dürfte der Mindestabstand darstellen. Manfred Neumeister meinte, in Hollfeld könnten 400 Zuschauer kommen, wenn diese Regel beachtet wird.

+++ Sorgen und Nöte+++
Ein Problem ist, dass derzeit nur das Einzelduschen möglich ist - oder Trennwände dazwischen sind. Das macht einen normalen Trainingsbetrieb schwer. Auch die Dokumentationspflicht bei Zuschauern ist ein großes Hindernis für einen normalen Spielbetrieb.

+++Erster Konsens +++
Es sieht danach aus, dass es die drei Wettbewerbe geben wird. Ein gut befundener Vorschlag war, den Ligapokal nach der Serie zu starten. Allerdings würde sich dieser sportlich interessanter Vorschlag mit den Tototerminen beißen. Trotzdem soll der Gedanke weiterverfolgt werden. Thomas Unger bringt noch in Spiel, eventuell dem Verlierer des Finales Ligapokal eine Relegationschance zu geben.

+++ Unsicherheit betont +++
Es kommt zur Abfrage, ob Toto- und Ligapokal überhaupt gespielt werden soll. Es zeichnet sich - auch mangels Alternativen - eine Zustimmung ab. Jetzt kommt der Vorschlag, Ligapokal vor Toto zu starten.

+++ Reduziertes Programm +++
Manfred Neumeister betont, dass es trotz Ligapokal weniger Spiele als im "Normalfall" bis Juni 2021 werden. Es kommt die Frage auf, warum man nicht gleich mit der Saison startet und Pokal eventuell hinten anstellt. Da würden dann im Oktober/November aber wirklich keine Zuschauer kommen, meint der Kreisspielleiter.

+++ Terminliste wird bereinigt +++
Die ausgeteilten Zeitpläne müssen überarbeitet werden und werden noch rausgeschickt. Fest steht, dass es am 4./5. September mit der Pokalqualifikation losgehen soll. Erste kritische Stimmen zum Ligapokal kommen. "Stichwort: drei Hochzeiten"

+++Wertigkeit festgelegt +++
Von der Priorität sind Punktspiele ganz vorne, dann Ligapokal und dann Toto. Der Kreisspielleiter betont, dass nach dem vorgestellten Konzept jeder Verein mindestens zehn Spiele hat.

+++Kein Zwang +++
Thomas Unger betonte, dass es keinen Zwang gibt, beim Ligapokal mitzuspielen. Neumeister ergänzt: "Dann hat man eben keine Spiele".

+++ Vorschlag präzisiert +++
Manfred Neumeister fasst noch einmal zusammen. Es beginnt mit dem Pokal als Einstieg für alle an drei Wochenenden. Ab 27. September soll der Punktspielbetrieb fortgesetzt werden. Das Frage-Antwortspiel ist in vollen Gang.

+++Sperren fraglich +++
Wenn ein Spieler für Partien gesperrt ist, kann er bei den nächsten Punktspielen nicht mitwirken. Trotz langer Inaktivität. Beim Ligapokal ist eine Regelung noch offen. Ausnahme sind Zeitsperren - da geht generell nichts.

+++Überhang in den Ligen +++
Thomas Unger vom Bezirk betont, dass es in den oberen Ligen Überhang geben wird,
nachdem es durch Ligapokal zusätzliche Aufsteiger gibt.

+++Kommt Ligapokal?+++
Das erste heiße Thema ist der Ligapokal. Der soll bei allen Ebenen, also Kreisliga, Kreisklasse und A-Klassen ausgespielt werden. Der Sieger des Wettbewerbes steigt auf. Sollte es ein Direktabsteiger schaffen, ganz vorne zu landen, bleibt er drinnen.

Quelle: Anpiff

Im Kreis: Jeder spielt in der Liga, in der er will

07.07.2020

Für die Saison 2020/21 wird es in Bayern im Juniorenbereich ein neues Modell auf Kreisebene geben. Dieses nennt sich "Meldeliga". Verbandsjugendleiter Florian Weißmann stellt dieses auf der Homepage des BFV vor.

Zusammengefasst geht es darum, dass die Vereine in Bayern vor der Saison die Qualität ihrer Jugendmannschaften selbst einschätzen müssen und ihre Teams von der A- bis zur D-Jugend entsprechend in der Kreisliga, Kreisklasse oder Gruppe melden. Der jeweilige Kreisspielleiter übernimmt im Anschluss die Einteilung der Ligen nach geografischen Gesichtspunkten und soll dabei maximal zehn Teams in eine Spielgruppe setzen.

Bis zur Winterpause wird dann eine einfache Runde gespielt, in der jedes Team nur jeweils einmal gegen jeden Gegner antritt. Zur Winterpause erfolgt dann erstmals ein Auf- und Abstieg zwischen den Ligen. "Solltet ihr euch knapp verschätzt haben, kann eine Mannschaft in der Halbzeit in die nächsthöhere Spielklasse bis zur Kreisliga aufsteigen, oder sie hat nur ganz wenige Punkte errungen und kann in eine Klasse darunter absteigen", erklärt Verbandsjugendleiter Florian Weißmann. "Spätestens in der Rückrunde sollten die Ligen sehr ausgeglichen sein."

Von der Kreisliga in die Bezirksoberliga soll es nur im Sommer einen Aufsteiger geben. Eine Ausnahme bildet die Saison 2020/21, in der einmalig bereits in der Winterpause ein Aufsteiger pro Kreis in die Bezirksoberliga ausgespielt wird.

Vereine sollen richtig entscheiden

Der Verband ist der Meinung, dass die Vereine die Leistungsstärke ihrer Mannschaften selbst am besten kennen und die Meldeliga deswegen Sinn macht. Zudem kann der Leistungsstand der nachrückenden Jahrgänge, sollte ein extrem starker oder extrem schwacher Jahrgang folgen, durch die optimale Ligen-Eingruppierung kompensiert werden. Darüber hinaus gibt es variable Gruppenstärken, ein variabler Modus ist möglich und Anträge auf Höhergruppierung entfallen.

Die Orientierung anhand der Vorjahrestabellen entfällt. Das bedeutet, dass das sportlich erreichte Ziel der vergangenen Saison hinfällig ist, da man einen sportlichen Abstieg einfach durch die Meldung in die Wunschliga umgehen kann. Genauso sieht es bei einem verpassten Aufstieg aus, denn man kann sich in der neuen Saison einfach in die höhere Liga eingruppieren lassen.

Zudem wird die Einteilung für die Kreisjugendleiter knifflig, wenn sich von Beispielsweise 50 A-Jugend-Mannschaften im Kreis 40 Stück in die Kreisliga einteilen lassen wollen. In diesem Punkt verlässt sich der Verband auf die Sinnhaftigkeit der Eingruppierungswünsche der Vereine - und die Kreativität der Kreisjugendleiter bei der Erstellung eines passenden Spielmodus.

Die Spielgegner werden Jahr für Jahr eine Überraschung sein, was nichts Schlechtes sein muss. Die Einteilung der Spielgruppen durch den Spielleiter kann erst nach Meldeschluss erfolgen.

Ein Aufsteiger in die BOL

Nach der Gruppeneinteilung wird der Auf- und Abstiegsmodus zwischen den Ligen entschieden. Aus der Kreisliga kann nur eine Mannschaft in die Bezirksoberliga aufsteigen. Grundsätzlich ist dies nur immer am Saisonende möglich, im Spieljahr 2020/2021 besteht einmalig zur Winterpause die Möglichkeit des Auf-und Abstiegs zur Bezirksoberliga.

Für den Auf- und Abstieg zwischen den Ligen auf Kreisebene gibt es variable Möglichkeiten. Zum Beispiel sei auch ein Abstieg im Winter direkt von der Kreisliga in die Gruppe möglich. Spätestens im Frühjahr soll die Kreisliga idealerweise eingleisig sein, maximal jedoch zweigleisig.

Am Ende des Spieljahres hat jeder Kreis einen Aufsteiger in die Bezirksoberliga. Die restliche Klassenzuordnung wird wieder aufgehoben und die Vereine melden ihre Mannschaft für die kommende Spielzeit wieder neu in die Spielklassen.

Fortsetzung geplant

Das Projekt Meldeliga wird in der Saison 2020/21 auf jeden Fall kommen. Im Frühjahr 2021 soll über eine Fortsetzung in den Bezirken/ Kreisen abgestimmt werden und bis Juni 2021 soll die Meldeliga in der Jugendordnung verankert werden.

Quelle: Anpfiff

Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs

26.06.2020

Sportvorstand Michi Dörr hat den Kabinen- und Sanitärbereich entsprechend den neuesten Entwicklungen und Lockerungen „Corona-Sicher“ gemacht.
Es wurden alle notwendigen Auflagen erfüllt (Hygienekonzept ausgehängt, Desinfektionsmittel in den WC`s bereitgestellt, Flächendesinfektionsmittel in den Kabinen bereitgestellt, 1,50 m Sicherheitsabstand in den Kabinen markiert, die mittlere Dusche mit Klebeband abgesperrt und die entsprechenden Wege eingezeichnet usw.).
Somit kann ab sofort das Training der einzelnen Mannschaften aufgenommen werden. Zu beachten ist noch, dass alle Trainer und Spieler die beim Training mitmachen in einer Liste eingetragen werden. Diese sind Michael Dörr zu übergeben.
Wir bitten alle Trainer und Verantwortlichen, sich an den vorgegebenen Richtlinien zu halten. Unser Hygienebeauftragter ist Michael Dörr.

11.06.2020

11.06.2020

Mitmachen beim Trikot-Tag!

06.06.2020

Der Trikot-Tag der Sportvereine geht in seine vierte Saison!

Der Trikot-Tag ist eine gemeinsame Aktion des BLSV und seiner Sportfachverbände. Auch in diesem Jahr gibt es wieder tolle Preise zu gewinnen! Animiert die Kinder und Jugendlichen eures Sportvereins, am Mittwoch, den 22. Juli 2020 das Trikot ihres Sportvereins zu tragen und demonstriert damit die große Kraft des Vereinssports in der Gesellschaft. Alle, die beim Trikot-Tag mitmachen und ein Foto einreichen (durch die Eltern/Erziehungsberechtigten, über den Verein oder über die Schulklasse/Schule), nehmen für ihren Verein oder ihre Schulklasse an einem Gewinnspiel des BLSV teil.

Erfreulich ist, dass die Nachwuchskampagne trotz der Corona-Pandemie stattfinden kann – wenn auch unter anderen Voraussetzungen. Insofern sich die Gesundheitslage bis zum Trikot-Tag noch nicht verändert haben sollte, bittet der BLSV darum, aufgrund der Abstandsregelungen auf Gruppenfotos (z.B. Mannschafts- oder Klassenfotos) zu verzichten und stattdessen Einzel- oder Familienfotos einzureichen.

Weitere Informationen unter: https://trikot-tag.de/

Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs - Gemeinde Strullendorf

04.06.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie vermutlich mitbekommen haben, darf ab dem 08.06.2020 der Fußballtrainingsbetrieb wieder aufgenommen werden.

Wir als Gemeinde Strullendorf haben uns dazu entschieden, dass dies auch für alle Fußballvereine der Gemeinde gilt.

Vor, während und nach den Trainingseinheiten sind alle Hygiene- sowie Verhaltensregeln stets einzuhalten.

Ich bitte Sie, die Vorgaben der Trainingseinheiten sowie die Hygienemaßnahmen gut lesbar für alle auf dem Vereinsgelände auszuhängen.

Informationen zum DFB-Bundestag

26.05.2020

Liebe Freundinnen und Freunde in den Vereinen des BFV,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Auswirkungen der Corona-Pandemie beschäftigen euch in den Vorstandschaften der Vereine und uns als FunktionsträgerInnen aller Ebenen des BFV von den Kreisen bis zum Präsidium seit Wochen rund um die Uhr.

Auch beim heutigen DFB-Bundestag wird diese Thematik eine wichtige Rolle spielen. Für alle, die Interesse haben den Bundestag live zu verfolgen und diese Nachricht noch früh genug lesen; hier der Link zum Live-Stream des DFB-Bundestages: https://tv.dfb.de/livestream/ausserordentlicher-dfbbundestag- mit-abschliessender-pressekonferenz/27680/ Dort wird auch der viel diskutierte Abbruch der 3. Liga eine wichtige Rolle spielen. Die wichtigsten Fragen findet ihr hier: https://www.dfb.de/news/detail/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zurfortsetzung- der-saison-in-der-3-liga-215753/

Ich bin sehr dankbar für das große Engagement überall an der bayerischen Vereinsbasis. Zwischenzeitlich sind an vielen Orten in Bayern die ersten Trainingseinheiten absolviert worden. Manchen Vereinen sind die aktuellen Hygienevorschriften oder die Beschränkungen für den Trainingsbetrieb noch zu beschwerlich und unvorteilhaft, andere haben sich mit Freude bereits wieder
an Sportangebote für ihre Mitglieder herangewagt. Der BFV hat einen ausführlichen Leitfaden zu eurer Beratung und Unterstützung entwickelt, er findet sich im Internet als pdf unter: https://www.bfv.de/binaries/content/assets/inhalt/der-bfv/coronapandemie/ bfv_hinweise_training_v17.pdf

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass die Erlaubnis zur Durchführung von Trainingseinheiten - in welcher Art auch immer - nur von den staatlichen und kommunalen Behörden erteilt werden kann. Der BFV hat diesbezüglich keinerlei Mitspracherecht. Er kann und will nur beraten und informieren. Die Entscheidung, ob von den staatlich und kommunal erlaubten Sportmöglichkeiten Gebrauch gemacht wird, trefft alleine ihr!

Seit zwei Wochen sind mehrere vom BFV-Vorstand eingesetzte „Lösungs-Arbeitsgruppen“ damit befasst, Vorschläge zu den noch offenen großen Fragen zu entwickeln, nachdem die zentrale
Basisfrage vom BFV-Vorstand bereits vor mehreren Wochen grundsätzlich und final entschieden worden ist. Die Saison 2019/20 wird im Erwachsenenbereich nicht abgebrochen, sondern fortgesetzt und zum sportlichen Abschluss gebracht.

Daran ändert auch der Umstand nichts, dass die meisten anderen Landesverbände im DFB sich für den Abbruch der Saison entschieden haben. Unsere Hauptargumente für eine Fortsetzung der Saison, der eine 2/3-Mehrheit der bayerischen Vereine zugestimmt hat, gelten unverändert fort:

-wir wollen eine sportliche Entscheidung auf dem grünen Rasen und nicht im Streit mit den Vereinen über Auf- und Abstieg am grünen Tisch

-wir wollen die in vielen Regionen entstandenen Streitigkeiten, die häufig nur so gelöst werden, dass man viele aufsteigen und niemand absteigen lässt, vermeiden. Dies würde auch zu überfüllten Ligen führen, die mehr Zeit benötigen, die man höchstwahrscheinlich nicht zur Verfügung hat.

- nach aktueller Einschätzung kann es allerfrühestens erst im September mit „normalem“ Spielbetrieb mit Zuschauern weitergehen; aber wir müssen flexibel bleiben, falls es doch später losgehen muss oder eine zweite Viruswelle zurückkommt oder es von den Behörden (auch regionale) Spielverbote gibt

- wenn wir jetzt abbrechen, laufen wir Gefahr auch die nächste Saison abbrechen zu müssen, da wir u.U. zu wenig Zeit hierfür haben. Lieber eine Saison zu Ende gespielt als zwei hintereinander abgebrochen

Die fünf vom Vorstand eingesetzten „Lösungs-Arbeitsgruppen“ (LAGs) kümmern sich um die Themenfelder „Vereinswechsel“, „Spielbetrieb Erwachsene“, „Spielbetrieb Juniorinnen und Junioren“, „Meldungen und Fristen“ sowie „Einbettung in Regularien“. Dabei wurden die Arbeitsgruppen personell mit ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern besetzt, hinzu kommen Funktionsträger mit Spielbetriebs- Erfahrung aus den Bezirken und Kreisen sowie hauptamtliches Personal aus den zuständigen Fachabteilungen der BFV-Zentrale in München. Auch Vereinsvertreter, die möglichst den Querschnitt der Mitgliedsvereine unter dem Verbandsdach abbilden, wurden gemäß dem Vorstandsbeschluss in zum Teil regionalen Foren zu den unterschiedlichen Themen in die Arbeit dieser LAGs miteinbezogen. Nach Bekanntwerden der weiteren Vorgehensweise hatten sich zahlreiche Vereinsvertreter gemeldet
und ihre Mitarbeit angeboten. Dieses Angebot haben wir gerne angenommen.

Der BFV-Vorstand hat vor einigen Tagen vorübergehend alle Wechselrechtsbestimmungen für die bevorstehende Wechselperiode außer Kraft gesetzt. Die Arbeiten für eine Neuregelung sind in der Arbeitsgruppe weit fortgeschritten. Wenn der außerordentliche Bundestag des DFB am heutigen 25.05.2020 keine überraschenden Beschlüsse fasst, werden wir euch sehr zeitnah die Planungen des BFV-Vorstands zum Wechselrecht vorstellen können.

Wir haben vor, euch hierzu am 2. Juni in Webinaren zu den aktuellen Plänen des BFV-Vorstands auf
den aktuellen Stand zu bringen. Hierfür folgen noch gesonderte Einladungen.

Bis dahin alles Gute und beste Grüße
Euer Rainer Koch

Der Bayerische Landessportverband informiert:

10.05.2020

BLSV-Update zur Corona-Pandemie - Wiederaufnahme des Sportbetriebs

das Warten hat ein Ende. Ab Montag können Sportvereine wieder unter Auflagen Sport anbieten. Im Rahmen einer Pressekonferenz der Bayerischen Staatsregierung am Dienstag gab es positive Signale für eine Wiederaufnahme des Sports. Die Politik setzt dabei den Kurs der Umsicht und Vorsicht fort und sieht im Handlungskonzept einzelne aufeinander abgestimmte Schritte vor.

Für den Sport in Bayern bedeutet dies, dass die Regelungen in der „Vierten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung“ ab dem kommenden Montag, 11. Mai für eine Woche bis 17. Mai Gültigkeit haben. Nach wie vor ist in Paragraph §9 der Verordnung der Betrieb von Sporthallen, Sportplätzen, Sportanlagen und Sporteinrichtungen untersagt, allerdings mit der Ausnahme für den Trainingsbetrieb von Individualsportarten im Breiten- und Freizeitbereich unter folgenden Voraussetzungen:


Ausübung an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder in Reithallen
Einhaltung der Beschränkungen nach § 1 Abs. 1 (Abstandsregel von 1,5 Metern)
Ausübung allein oder in kleinen Gruppen von bis zu fünf Personen
kontaktfreie Durchführung
keine Nutzung von Umkleidekabinen
konsequente Einhaltung der Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei gemeinsamer Nutzung von Sportgeräten
keine Nutzung der Nassbereiche, die Öffnung von gesonderten WC-Anlagen ist jedoch möglich
Vermeidung von Warteschlangen beim Zutritt zu Anlagen
keine Nutzung von Gesellschafts- und Gemeinschaftsräumen an den Sportstätten; Betreten der Gebäude zu dem ausschließlichen Zweck, das für die jeweilige Sportart zwingend erforderliche Sportgerät zu entnehmen oder zurückzustellen, ist zulässig,
keine besondere Gefährdung von vulnerablen Personen durch die Aufnahme des Trainingsbetriebes und
keine Zuschauer


Außerdem sind unter anderem Vereinsheime, Badeanstalten, Saunas und Fitnessstudios weiterhin geschlossen (§11). Der Gastronomiebetrieb jeder Art ist untersagt (§13), dies gilt auch für Vereinsgaststätten. Ausgenommen sind die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Auflagen verstößt wird nach §21 mit einer Ordnungswidrigkeit belegt. Hier der Link zur Verordnung im Detail:

https://www.verkuendung-bayern.de/files/baymbl/2020/240/baymbl-2020-240.pdf

Die Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung ist ein wichtiger Startschuss für die Wiederaufnahme des Sports. Dies ist eine sehr gute Nachricht für unsere Sportgemeinschaft und ein wichtiger Beitrag für die gesundheitsfördernde Funktion des Sports in unserer Gesellschaft. Endlich können wir wieder unserer großen Leidenschaft nachgehen. Unsere Aufgabe, jetzt gemeinsam mit der Politik weitere Konzepte zu entwickeln, werden wir mit Hochdruck angehen. Wir appellieren an alle Sportlerinnen und Sportler, bei diesen ersten Lockerungen im Sinne des Gesundheitsschutzes ein Höchstmaß an Eigenverantwortung an den Tag zu legen.

BLSV Handlungsempfehlungen
Für unsere Vereine und Sportfachverbände haben wir Handlungsempfehlungen zur Wiederaufnahme des Sportbetriebs erstellt. Die Basis dafür sind die für Bayern geltende Vierten Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 05.05.2020 und die gemeinsam mit dem DOSB erarbeiteten Leitplanken für den Sport. Auf unserer Corona-Info Seite finden Sie dazu alle ständig aktualisierten Informationen:
https://bayernsport-blsv.de/coronavirus/

Informationen für die Fachsportarten
Die nationalen Spitzensportverbände haben in Anlehnung an die durch den DOSB formulierten Leitplanken spezifische Übergangsregeln für die von Ihnen organisierten Sportarten erarbeitet. Diese Übergangsregeln sind die Grundlagen für einen ersten Schritt zur Rückkehr in ein vielfältiges, vereinsbasiertes Sporttreiben in Deutschland. Hier der Link zu den DOSB Leitplanken und den detaillierten Ausführungen der Spitzensportverbände:
https://www.dosb.de/medien-service/coronavirus/sportartspezifische-uebergangsregeln/?%C3%9Cbergangsregeln=

Weiterer Informationen stellen auch die bayerischen Sportfachverbände auf Ihren Homepages zur Verfügung. Bitte informieren Sie sich dort. Hier die Auflistung aller Sportfachverbände:

https://www.blsv.de/blsv/blsv/sportfachverbaende.html

Training von Bundes- und Landeskaderathleten
Der Betrieb von Sporthallen, Sportplätzen, Sportanlagen und Sporteinrichtungen zu Trainingszwecken der Berufssportlerinnen und Berufssportler und von Sportlerinnen und Sportlern des olympischen und paralympischen Bundes- und Landeskaders ist zulässig, sofern bei der Durchführung der Trainingseinheiten sichergestellt ist, dass die vorgeschriebenen Voraussetzungen eingehalten werden. Dabei dürfen Trainingseinheiten ausschließlich individuell, zu zweit oder in kleinen Gruppen von bis zu fünf Personen erfolgen.

Einstellung des BLSV-Meldeportals zum 10. Mai 2020
Unser Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 16.03.2020 aufgrund der Corona-Pandemie für ganz Bayern den Katastrophenfall ausgerufen. Der Bayerische Landes-Sportverband hat in dieser Krisensituation schnell reagiert und eine digitale Meldeplattform bereitgestellt, um die zu erwartenden finanziellen Schäden entsprechend zu beziffern. Diese Informationen waren notwendig, um die Dimension der wirtschaftlichen Folgen für unsere 12.000 Mitgliedsvereine und -Sportfachverbände einordnen zu können. Wir haben viele wertvolle Hinweise aus ganz Bayern bekommen, rund 3000 Meldungen sind in dieser Zeit bei uns eingegangen.

Im Ergebnis wurde ein potenzieller Schaden von rund 200 Millionen Euro prognostiziert. Der BLSV konnte mit den Informationen aus der Auswertung des Meldeportals mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration fundierte Gespräche führen, um Wege zu Hilfsmaßnahmen aufzeigen zu können.

Der Ministerrat der Bayerischen Staatsregierung hat als Maßnahme beschlossen, die Vereinspauschale in diesem Jahr um zusätzliche 20 Millionen Euro auf 40 Millionen Euro zu verdoppeln. Zudem besteht die Möglichkeit der Nutzung des Bundesprogramms der Corona Soforthilfe.
Das BLSV-Meldeportal hat somit als digitales Meldeorgan zu dieser positiven Entwicklung beitragen können und wird nun zum 10. Mai geschlossen. Wir bedanken uns bei allen Vereinen und Sportfachverbänden, die durch ihre Meldung dazu beigetragen haben, dass die Verhandlungen im ersten Schritt bereits so erfolgreich waren.

Aktuelle Fragen und Antworten (FAQs), hilfreiche Links und Maßnahmen zur Coronakrise bietet der BLSV auf seiner Website unter www.blsv.de/coronavirus, in seinen sozialen Medien sowie in regelmäßigen Mailings an Sportvereine und Sportfachverbände an. Darüber hinaus steht das BLSV Service-Center unter der Mail-Adresse service@blsv.de sowie zu den BLSV-Geschäftszeiten unter der Tel. +49 89 15702 400 für Rückfragen zur Verfügung.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Wiedereinstieg. Halten Sie bitte die geltenden Abstandsregeln und Vorschriften ein und bleiben Sie gesund!

Nächstes Spiel

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Sonntag, 20. Dezember 2020

Michl Müller- Weihnachten mit Michl Müller- die Show

Weihnachten mit Michl Müller- da bleibt kein Auge trocken. Zwischen Christbaum, Glühwein und Kokosmakronen feiert er mit seinem Publikum eine weihnachtlich-komische Jahresendabrechnung mit Allem und Jeden, gewürzt mit seinen herrlich-schrägen „Weihnachtsliedern“. Alles was sich nicht bei drei hinterm Christstollen versteckt hat, kriegt da noch schnell eine mit der satirischen Rute übergebraten. Und der Rest amüsiert sich köstlich und wird am Ende gut gelaunt „O Du Fröhliche“ singen.


Aktuelle Information über Michl Müller finden Sie hier:

Homepage: https://www.michl-mueller.de/
Facebook: https://www.facebook.com/dermichlmueller/
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCxBExkBHiAvZQBxbFKVJhzw


unsere Vorverkaufsstellen sind

BVD in Bamberg, Lange Straße 39/41, Tel. 0951-9808220
Glockenapotheke in Strullendorf, Forchheimer Straße 47, Tel. 09543- 820 000
Frankenapotheke in Hirschaid, Kirchplatz 9, Tel. 09543-279
Hausmeister Hauptsmoorhalle, Strullendorf, Hauptsmoorstraße 2, Frau Schindler, Handy 0170/7881122
Lotto Kefferstein in Forchheim, Hornschuchallee 21, Tel. 09191-351930